Lokal-first Dokumentenmanagement

Dokumentenmanagement, das Sie kaufen, nicht dauerhaft mieten.

Custodia für Ihre Akten.

CustoDoc erfasst, durchsucht, versioniert und archiviert Ihre Akten rechtssicher, lokal auf Ihrem Server oder Rechner installiert. Automatisierte Aufbewahrungsfristen, ein manipulationssicheres Audit-Log, feingranulare Mandantenrechte und KI-Klassifizierung ohne Cloud-Zwang, in einem zusammenhängenden Produkt.

Standalone-Installation, Einmalkauf, air-gapped-fähig, kein Docker, kein Abo für die Kernsoftware.

Audit-Log · Kryptographisch verkettet
Kette intakt, keine Manipulation nachweisbar
CustoDoc · Übersicht
CustoDoc Übersicht-Dashboard mit Kennzahlen zu Dokumenten, Fristen und Audit-Kettenstatus
Die Übersicht beim Start: Dokumente, fällige Fristen und der Audit-Kettenstatus auf einen Blick. Echte Oberfläche mit Demo-Daten, die absichtlich einen manipulierten Eintrag enthalten, damit Sie direkt sehen, dass CustoDoc das erkennt, statt es zu verschweigen.
Die Marktlücke

Zwischen alter Aktenmauer und fremder Cloud gibt es bislang nichts

Der DMS-Markt zerfällt in zwei Lager: veraltete On-Premise-Systeme mit Datenhoheit, aber Oberfläche von vor zehn Jahren, und moderne Cloud-SaaS-Tools, deren Dokumente auf fremder Infrastruktur liegen. Für Berufsgeheimnisträger und regulierte Branchen ist das oft schlicht keine Wahl.

Alte On-Premise-Systeme

Etablierte On-Premise-Systeme großer Softwarehäuser

  • Datenhoheit im eigenen Haus
  • Hohe Einstiegskosten plus jährliche Wartungsverträge
  • Rollouts über Monate, eigene IT-Projektteams nötig
  • Keine native KI-Klassifizierung

Datenhoheit, aber Oberfläche und Tempo von vor zehn Jahren.

Moderne Cloud-SaaS

Marktführende Cloud-Speicher- und DMS-Anbieter

  • Moderne Oberfläche, schneller Rollout
  • Dauerhafte Abo-Miete pro Nutzer und Monat
  • Dokumente auf fremder Infrastruktur, für Berufsgeheimnisträger oft unzulässig
  • KI-Klassifizierung läuft über die Cloud des Anbieters

Moderne UX, aber Ihre Akten liegen auf fremden Servern.

CustoDoc

Der dritte Weg, den sonst niemand geht

  • Lokale Installation, Einmalkauf statt Abo
  • Moderne Oberfläche, in Minuten startklar
  • KI-Klassifizierung lokal über Open-Source-KI direkt auf Ihrem Server oder mit eigenem API-Key
  • Automatisierte Aufbewahrungsfristen und Hash-Chain-Audit-Log

Lokale Datenhoheit und moderne KI-Unterstützung, zum Einmalkauf.

So funktioniert's

Vom Posteingang bis zum rechtssicheren Archiv

Alle Kern-Pipelines sind von Tag eins ein zusammenhängendes Produkt, nicht nachträglich angeflanscht.

1

Erfassen

Datei per Drag & Drop ablegen. PDFs mit echter Textebene werden automatisch ausgelesen, alles landet sofort verschlüsselt im Vault.

2

Klassifizieren

Ein KI-Vorschlag für Dokumentart und Aufbewahrungsklasse kommt lokal über Open-Source-KI direkt auf Ihrem Server oder über Ihren eigenen API-Key, sensible Angaben werden vorher automatisch maskiert.

3

Finden

Volltextsuche über Titel, Metadaten und den echten extrahierten Dokumenttext, kombinierbar mit Filtern nach Dokumentart, Mandant und Status.

4

Nachweisen

Jede Aktion wird kryptographisch verkettet protokolliert. Eine nachträgliche Manipulation bricht die Kette, rechnerisch nachweisbar statt nur behauptet.

5

Freigeben & archivieren

Frei zusammenstellbare Freigabeschritte nach dem Vier-Augen-Prinzip, dazu eine Aufbewahrungsfrist und Löschsperre, deren Zuverlässigkeit formal mathematisch bewiesen ist, nicht nur getestet.

Alleinstellungsmerkmale

Vier Dinge, die kein Wettbewerber in dieser Kombination bietet

Kein "erst Ablage, dann irgendwann Compliance". Alle vier Bausteine sind fest verankert, nicht nachgerüstet.

Local-First, Einmalverkauf, air-gapped-fähig

Standalone-Installation (.exe/.msi) auf dem Windows-Rechner oder Firmenserver. Kein Docker, keine Cloud-Pflicht, funktioniert auch vollständig vom Internet getrennt bei rein lokalen KI-Modellen.

Einmaliger Kauf, gestaffelt nach Nutzerzahl und Modulen, statt monatlicher Abo-Miete für die Kernsoftware. Genaue Staffelung siehe Preise weiter unten.

Automatisierte Compliance statt Beratungsprojekt

Aufbewahrungsfristen (GoBD, DSGVO Art. 17, branchenspezifische Fristen) sind im Kern der Software hinterlegt. Jedes Dokument erhält beim Import automatisch eine vorgeschlagene Aufbewahrungsklasse.

Löschsperre bis Fristablauf, Legal-Hold friert die Sperre bei laufenden Verfahren zusätzlich ein.

Nicht nur behauptet, sondern formal bewiesen: ein mathematischer Beweis (Z3-Solver, dieselbe Beweistechnik wie beim Audit-Log) zeigt über jeden möglichen Systemzustand hinweg, dass eine Löschung ohne Bestätigung oder trotz aktivem Legal Hold technisch unmöglich ist, nicht nur durch Testfälle abgedeckt.

Hash-Chain-Audit-Log: Beweis statt Vertrauen

Jede Dokumentaktion wird als Ereignis protokolliert, kryptographisch verkettet mit dem Hash des vorangegangenen Eintrags. Eine nachträgliche Änderung bricht die Kette, rechnerisch nachweisbar.

Kein Wettbewerber tut das konsequent

KI-Klassifizierung und Texterkennung ohne Cloud-Zwang

Hochgeladene PDFs mit echter Textebene, etwa exportierte Verträge oder Rechnungen, werden automatisch ausgelesen, klassifiziert und verschlagwortet. Nach dem BYOK-Prinzip: vollständig lokal über Open-Source-KI direkt auf Ihrem Server oder mit eigenem API-Key. (Texterkennung für eingescannte Bilddokumente ist auf der Roadmap, aktuell liest CustoDoc echte, digital erzeugte PDF-Textebenen aus, keine Bild-OCR.)

Pre-Flight PII-Masking: bevor überhaupt ein Byte einen fremden API-Anbieter erreicht, erkennt eine lokale Engine IBANs, E-Mail-Adressen und Telefonnummern zuverlässig per Muster, dazu Mandantennamen und Aktenzeichen über eine vom Kunden gepflegte Begriffsliste, und ersetzt sie durch Platzhalter. Die Zuordnung bleibt ausschließlich lokal, die externe KI sieht zu keinem Zeitpunkt echte Daten, genau der Punkt, an dem § 203 StGB bei Berufsgeheimnisträgern sonst zum Ausschlusskriterium wird. (Freitext-Erkennung beliebiger Namen ohne Begriffsliste ist bewusst kein V1-Versprechen, dafür bräuchte es ein echtes, separat zu validierendes NLP-Modell.)

Niemals ein fest verdrahteter Cloud-Zwang.

Sicherheit & Zugriff

Nicht nur verschlüsselt, sondern auch fein genug abgestuft

Verschlüsselung allein beantwortet nicht die Frage "wer darf was sehen". CustoDoc regelt beides, jeweils so, dass es sich im Alltag auch tatsächlich durchsetzen lässt.

Verschlüsselter Vault mit zwei Entsperrwegen

Dokumentinhalte liegen AES-256-verschlüsselt auf der Platte, entsperrt über eine selbst gewählte Passphrase (Argon2id-Schlüsselableitung, wie bei echter Festplattenverschlüsselung). Zusätzlich lässt sich derselbe Schlüssel an das aktuelle Windows-Konto binden, sodass der Vault ohne Passphrase-Eingabe entsperrt, solange Sie an diesem Rechner und Konto angemeldet sind, die Passphrase bleibt parallel als Rückfallebene gültig.

Feingranulare Mandantenrechte, secure by default

Vier Rollen (Administrator, Sachbearbeiter, Freigeber, Revisor) regeln die Grundrechte. Zusätzlich sieht ein Sachbearbeiter oder Freigeber ohne explizite Freigabe zunächst gar keinen Mandanten, weder Dokumente noch Fristen noch Kennzahlen. Ein Administrator schaltet einzelne Mandanten gezielt pro Person frei, jederzeit widerrufbar, und sieht dabei sofort, wer worauf Zugriff hat.

Vier-Augen-Freigaben, frei zusammenstellbar

Freigabeschritte sind keine feste Vorlage, sondern frei kombinierbar nach Rolle und Zweck: Rechnungsfreigabe, interne Freigabe, Mandatsprüfung, was Ihre Organisation tatsächlich braucht. Wird während eines laufenden Freigabeprozesses ein Legal Hold gesetzt, bricht der Abschluss sauber und nachvollziehbar ab, statt sich fälschlich als erledigt auszugeben.

Angemeldet bleiben, ohne Sicherheitskompromiss

Ein Serverneustart der Mehrplatz-Edition meldet Ihr Team nicht mehr automatisch ab, Sitzungen überstehen einen Neustart. Auf dem Desktop merkt sich CustoDoc auf Wunsch die Anmeldung über dieselbe Windows-Konto-Bindung wie der Vault, ein zwischenzeitlicher Rollenwechsel oder ein gesperrtes Konto greift trotzdem sofort beim nächsten Start.

Wissensdatenbank

Nicht nur ablegen, sondern auch selbst schreiben und veröffentlichen

Ein DMS verwaltet meistens nur, was schon als Datei existiert. CustoDoc bringt zusätzlich einen eingebauten Editor mit, mit dem Ihr Team eigene Seiten schreibt: Anleitungen, Richtlinien, ein internes Wiki, eine FAQ. Kurz gesagt: Sie können in CustoDoc selbst Inhalte anlegen, nicht nur fremde Dokumente hineinlegen, und diese Inhalte anschließend als eigenständige, navigierbare Website veröffentlichen, wie Sie es von klassischen Doku-Seiten kennen.

Ein echter Editor, kein Textfeld

Überschriften, Listen, Bilder, eingebettete Videos, wie in einem vertrauten Block-Editor. Dazu Kategorien, Tags, ein Titelbild, eine eigene Web-Adresse (Permalink) und eine Zuordnung zur Navigation Ihrer Wissensseite, mit Position.

Echte DMS-Dokumente direkt einbetten

Eine Anleitung kann mitten im Text auf eine echte, im DMS abgelegte Akte verweisen, zum Beispiel "siehe Mustervertrag Nr. 2026-118" als eingebettete Karte, kein bloßer Link, sondern eine sichtbare Referenz auf das echte Dokument. So werden Ablage und Wiki ein zusammenhängendes Ganzes statt zweier getrennter Werkzeuge.

Fertig für Menschen und für KI-Assistenten

Jede Seite bekommt eine SEO-Vorschau (wie sie in einer Suchmaschine erscheint) und zusätzlich einen AEO-Bereich: eine kurze, direkt zitierbare Antwort plus FAQ-Block, damit gängige KI-Suchassistenten Ihre Inhalte korrekt zusammenfassen können, sowie eine optionale Aufnahme in llms.txt.

Internes Wiki oder öffentliche Doku-Seite: Sie entscheiden

Eine Seite kann "Intern (nur Mandant)", "Nur bestimmte Rollen" oder "Öffentlich" sein. Fertige Seiten exportieren Sie mit einem Klick als eigenständige, navigierbare Website (relative Links, funktioniert an jedem Pfad), wahlweise als Ordner oder als fertiges ZIP-Archiv zum Weitergeben: auf einem internen Server als Firmen-Wiki, auf einem Unterpfad Ihrer bestehenden Domain, oder auf einer eigenen Domain. CustoDoc betreibt dafür keine eigene Cloud, Sie laden den Export selbst hoch.

Ein kleiner Beweis nebenbei

Die Dokumentation, die Sie gerade lesen könnten, ist keine separat getippte Marketingseite. Wir haben sie mit der Wissensdatenbank von CustoDoc selbst geschrieben, veröffentlicht und als eigenständige Website exportiert, genau die Funktion, die weiter oben beschrieben ist. Wenn Sie sie öffnen, sehen Sie also nicht nur, wie CustoDoc funktioniert, sondern auch ein echtes Ergebnis davon.

Dokumentation ansehen
KI-Agenten-Anbindung

Auch für Ihren eigenen KI-Assistenten durchsuchbar, ohne dass Daten das Haus verlassen

CustoDoc betreibt einen lokalen MCP-Server (Model Context Protocol, ein offener Standard, über den moderne KI-Assistenten an externe Werkzeuge angebunden werden). Ein bei Ihnen laufender KI-Agent kann darüber Dokumente und Fristen durchsuchen, Freigaben einsehen und die Audit-Kette sowie die formalen Sicherheitsbeweise prüfen, lesend und ausschließlich lokal im eigenen Netz.

Zielgruppe

Gebaut für Organisationen, die ihre Akten nicht in eine fremde Cloud laden dürfen

Primär Berufsgeheimnisträger und regulierte Organisationen mit gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, sekundär Mittelstand mit eigener IT und genereller Präferenz für Datenhoheit.

Kanzleien & Notariate

§ 203 StGB, Mandantenakten, mandantenfähig von Anfang an

Steuerberater & Wirtschaftsprüfer

GoBD- und HGB-konforme Aufbewahrung von Buchungsbelegen

Banken & Versicherungen

Aufsichtsprüfungen, beweisbares Audit-Log statt bloßem Logging

Gesundheitswesen

Ärztliche Dokumentationspflichten, sensible Patientendaten

KRITIS-Betriebe

NIS2 und BSI-Vorgaben, lokal kontrollierbare Infrastruktur

Öffentliche Verwaltung

Nachweisbare Aktenführung, DSGVO-Auftragsverarbeitung vermeiden

Mittelstand mit eigener IT

Vertrags-, Personal- und Buchhaltungsunterlagen zentral verwalten

Produkt in Aktion

Echte Oberfläche, nicht nur Behauptungen

Läuft als natives Fenster, nicht im Browser. Alle Screenshots zeigen Demo-Daten, keine echten Mandantenakten.

Dokumentenliste mit Titel, Dokumentart, Mandant, Status und Fälligkeit
Dokumente: sortierbare Liste mit Status, Mandant und Fälligkeit auf einen Blick.
Dialog zum Dokumentimport mit Datei-Upload per Drag and Drop und KI-Klassifizierung
Import: Datei per Drag & Drop ablegen, Text wird automatisch ausgelesen und klassifiziert.
Dokument-Detailansicht mit Versionen, Freigaben und Audit-Verlauf als Tabs
Objektseite: Versionen, Freigaben und lückenloser Audit-Verlauf zu einem einzelnen Dokument.
Volltextsuche mit Trefferliste und Filtern nach Dokumentart und Mandant
Suche: Volltext über Titel, Metadaten und echten Dokumenttext, plus Filter.
Freigaben-Übersicht mit Workflow-Status je Vorgang
Freigaben: alle laufenden Vier-Augen-Prozesse mit Status auf einen Blick.
Detailansicht eines Freigabe-Workflows mit einzelnen Schritten
Ein Freigabeprozess im Detail, mit frei zusammenstellbaren Schritten.
Fristen und Aufbewahrung mit formalem Z3-Sicherheitsbeweis und Aufbewahrungsklassen
Fristen & Aufbewahrung: formal bewiesene Löschsperre, frei definierbare Aufbewahrungsklassen.
Audit-Log mit Kettenstatus und chronologischer Ereignisliste
Audit-Log: dieselbe Demo-Datenbank mit einem absichtlich manipulierten Eintrag, hier von der Hash-Kette erkannt und mit exaktem Bruchpunkt benannt. So können Sie einem Prüfer die Unversehrtheit Ihrer Akten beweisen, statt sie nur zu behaupten.
Mandantenübersicht mit Ablagen- und Dokumentenzahl je Mandant
Mandanten: eigene Ablage je Mandant, mit echten Zählungen statt Platzhaltern.
Editor der Wissensdatenbank mit formatiertem Text, Bildern und eingebettetem DMS-Dokument
Wissensdatenbank: der eingebaute Editor, samt eingebettetem DMS-Dokument.
Seitenübersicht der Wissensdatenbank mit Navigationsstruktur
Alle Wissensseiten und die daraus abgeleitete Navigationsstruktur im Überblick.
Formale Rechnungsprüfung mit Z3-Solver auf einem Rechnungsdokument
Rechnungsprüfung per Z3: Positionssumme, Netto, Steuer und Brutto formal geprüft.
Benutzerverwaltung mit Rollen und Mandanten-Zugriffsrechten je Nutzer
Benutzerverwaltung: Rollen zuweisen und Mandantenzugriff einzeln freischalten.
BYOK-Konfiguration für die lokale KI-Klassifizierung
BYOK-Konfiguration: eigenes lokal installiertes KI-Modell oder eigener API-Key.
Lizenzierung

Einmalkauf statt Abo

Alle Preise netto, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, einmalig statt monatlich. Ein Update- und Supportvertrag ist optional und jederzeit kündbar, die Software funktioniert auch ohne ihn unverändert weiter.

Solo

1.900 € einmalig, ein Arbeitsplatz
  • Erfassung, Textauslese & Klassifizierung (BYOK)
  • Volltextsuche & Versionierung
  • Aufbewahrungsfristen & Hash-Chain-Audit-Log
  • Verschlüsselter Vault inklusive Windows-Konto-Bindung

Team

6.900 € einmalig, bis 10 Nutzer
  • Alles aus Solo, für ein ganzes Team
  • Rollen & feingranulare Zugriffsrechte
  • Vier-Augen-Freigabeprozesse
  • Wissensdatenbank mit Export

+ Zusatzmodul Mandantenfähigkeit: 2.000 € – beliebig viele Mandanten, weiterhin bis 10 Nutzer

Kanzlei-Edition

14.900 € einmalig, bis 25 Nutzer, inklusive Mandantenfähigkeit
  • Beliebig viele Mandanten
  • Sauber getrennte Ablage je Mandant
  • Feingranulare Mandantenrechte pro Nutzer
  • Ein Umschalter in der Titelleiste

Für Kanzleien mit mehr als 10 Nutzern. Bis 10 Nutzer reicht Team + Zusatzmodul.

Enterprise & Behörden

ab 29.900 € individuelles Angebot
  • Unbegrenzte Nutzer, Standort-/Serverlizenz
  • Priorisierter Support
  • Persönliches Onboarding inklusive
  • eIDAS-Signatur als Ausblick

Nur wenige Mandanten in einem kleinen Team? Das Zusatzmodul Mandantenfähigkeit lässt sich zu jeder Team-Lizenz dazubuchen, ganz ohne Sprung auf die Kanzlei-Edition.

Einrichtung & Schulung vor Ort

Installation & Konfiguration bei Ihnen im Haus, begleitete Übernahme der ersten Mandate und Akten, Schulung für Team und Administratoren. Optional, zu jeder Lizenz jederzeit nachbuchbar.

4.900 € 3 Tage vor Ort, zzgl. Reise & Übernachtung

Update & Support optional: 18 % des Lizenzpreises pro Jahr, ohne Verlängerungszwang. Genaue Staffelung nach Speichervolumen und Sonderwünschen auf Anfrage.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was kostet CustoDoc?

Einmalig, nicht abonniert. Solo ab 1.900 €, Team ab 6.900 €, Kanzlei-Edition ab 14.900 €, Enterprise und Behörden individuell ab 29.900 €. Ein jährlicher Update- und Supportvertrag ist optional, die Software läuft auch ohne ihn unverändert weiter.

Bleiben unsere Daten im eigenen Haus?

Ja. CustoDoc läuft lokal auf Ihrem eigenen Server oder Rechner, es gibt keine von uns betriebene Cloud. KI-Klassifizierung läuft nach dem BYOK-Prinzip lokal über Open-Source-KI direkt auf Ihrem Server oder mit einem selbst gewählten API-Anbieter, mit lokalem Pre-Flight-Masking sensibler Angaben davor.

Funktioniert CustoDoc auch offline?

Ja, mit einem lokal installierten KI-Modell läuft CustoDoc vollständig air-gapped, also komplett ohne Internetverbindung, inklusive KI-Klassifizierung.

Wie lange dauert die Einführung?

CustoDoc ist eine Standalone-Installation ohne Docker und ohne monatelanges IT-Projekt. Nach der Installation ist die Anwendung in Minuten startklar.

Was passiert ohne aktiven Supportvertrag?

Die gekaufte Version läuft unverändert weiter. Ohne Vertrag gibt es keine neuen Sicherheitsupdates mehr, aber keinerlei Nutzungszwang oder Abschaltung.

Kann jeder Mitarbeiter alle Mandantenakten sehen?

Nein. Ohne explizite Freigabe durch einen Administrator sieht ein Sachbearbeiter oder Freigeber zunächst gar keinen Mandanten. Zugriff wird gezielt pro Person und Mandant freigeschaltet.

Kann ich CustoDoc mit einem eigenen KI-Assistenten verbinden?

Ja, über einen lokalen MCP-Server. Ein angebundener Assistent kann Dokumente, Fristen und Freigaben durchsuchen sowie die Audit-Kette prüfen, rein lesend und ausschließlich im eigenen Netz.

Wie sichern wir unsere Daten, wenn alles lokal liegt?

Genau wie bei jedem anderen lokalen Server: über Ihre eigene, gewohnte Backup-Routine. CustoDoc legt alles in einer einzelnen Datenbank plus einem verschlüsselten Ablageordner ab, beides lässt sich mit Standard-Backup-Werkzeugen sichern. Es gibt keine versteckte Cloud-Kopie, aber auch keine automatische externe Absicherung, für die Sie nicht selbst sorgen müssten.

Wie übernehmen wir Akten aus unserem bisherigen System?

Einzelne Dokumente importieren Sie direkt per Drag & Drop, mit automatischer Texterkennung bei PDFs mit Textebene. Für eine größere Alt-Aktenbestand-Migration in einem Rutsch sprechen Sie uns an, das stimmen wir individuell mit Ihnen ab statt es pauschal zu versprechen.

Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung für den Betrieb?

Für den Einzelplatz nein: Standalone-Installation, kein Server-Admin nötig. Für die Mehrplatz-Edition im eigenen Netzwerk braucht es jemanden, der einen lokalen Dienst am Laufen hält, vergleichbar mit einem Datei- oder Druckserver, keine große IT-Mannschaft.

Können wir auch aus dem Homeoffice oder von einem zweiten Standort zugreifen?

Die Mehrplatz-Edition ist im eigenen Netzwerk über den Browser erreichbar. Für Zugriff von außerhalb (Homeoffice, zweiter Standort) brauchen Sie einen eigenen sicheren Fernzugang, etwa ein VPN in Ihr Netzwerk. Das liefern wir bewusst nicht mit, damit wir nicht selbst zu einem zusätzlichen Angriffspunkt im Internet werden.

Was ist mit Papierakten, die wir einscannen?

Ehrlich gesagt: aktuell liest CustoDoc den Text aus digital erzeugten PDFs mit echter Textebene zuverlässig aus. Reine Bildscans ohne Textebene werden gespeichert und lassen sich weiter manuell verschlagworten, eine automatische Bild-Texterkennung ist auf der Roadmap, aber noch nicht Teil des Produkts. Wir versprechen hier lieber zu wenig als zu viel.

Ist CustoDoc GoBD-konform?

CustoDoc unterstützt die zentralen GoBD-Anforderungen technisch: unveränderbare, nachvollziehbare Aufbewahrung mit Hash-Chain-Nachweis, konfigurierbare Fristen und Löschsperren. Eine förmliche GoBD-Zertifizierung ist ein eigener rechtlicher Prüfprozess, den letztlich Ihr Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer für Ihre konkrete Nutzung bestätigt, das kann keine Software allein leisten.

Bereit für Akten, die Sie wirklich besitzen?

Schreiben Sie uns für eine Live-Demo oder ein konkretes Angebot für Ihre Organisation. Wir sprechen mit Ihnen Nutzerzahl, Mandantenstruktur und die passende Lizenz durch.